Shaping Urban Transformation for Resource Resilience
Was brauchen zirkuläre Städte, um wirklich Wirkung zu entfalten? Welche Ideen bringen uns raus aus der Diskussionsschleife, rein ins Tun? Und wie wird aus großen VISIONEN echtes Commitment?
Genau darum geht es bei der ersten internationalen re-VISION: Circular Cities Conference 2026 in Berlin, zu der die Zero-Waste-Agentur einlädt.
Einen Tag lang kommen Menschen aus Politik, Verwaltung, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam an der zirkulären Stadt von morgen zu arbeiten.
26. NOVEMBER 2026
9:00 - 18:00 Uhr
im silent green, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin
Dich erwarten frische Impulse, innovative Formate zur Beteiligung, starke Praxisbeispiele, spannende Workshops und jede Menge Raum für Austausch, neue Kontakte und inspirierende Gespräche.
Programm mit Details
09:00 – 09:30 Check-In
09:30 – 09:40 Eröffnung und Begrüßung
09:40 – 09:50 Impuls / Grußwort (tbc)
09:50 – 10:20 Keynote Prof. Dr. Maja Göpel
10:20 – 10:30 re-FLEX: Austausch mit Publikum
10:30 – 11:00 Pause
11:00 – 11:45 re-PRACTICEs: Proof of Concept & Best Practices
(Details siehe unten)
11:45 - 12:15 re-PANEL: „Circular Cities in Action: Wie gestalten wir
zirkuläre und resiliente Städte konkret?“
(Details siehe unten)
12:00 – 12:30 re-FLEX: Austausch mit Publikum
12:30 – 13:30 Mittagspause
13:30 – 13:50 Intro der re-LABs
14:00 – 15:30 re-LABs: Deep-dive in konkrete Fragestellungen und Ansätze
für die Umsetzung von Lösungen für Cirular Cities
(Details siehe unten)
15:30 – 16:00 Pause
16:00 – 17:15 re-PORT: Kurzpräsentation der Ergebnisse der re-LABS
17:15 – 18:00 Abschlussplenum
Ab 18:00 Ausklang im MARS-Restaurant
re-PRACTICEs: aus den Städten Wien, Hamburg, Berlin
Referent:innen:
Claudia Eggert-Köster, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)
Manja Hampel, Concular / Projekt Berlin TXL
Philipp Preuner, Stadt Wien, Magistratsdirektion
re-PANEL: Panel-Teilnehmende
Meike Al-Habash, Zero-Waste-Agentur
Tim Bagner, Deutscher Städtetag
Dr. Shirin Betzler, Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP)
Claudia Eggert-Köster, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)
Philipp Preuner, Stadt Wien, Magistratsdirektion
re-LABs: Themen & Referent:innen
Die Stadt als Rohstofflager: Materialkataster als Hebel
Wie lassen sich Gebäude und Infrastrukturen einer Stadt als „urbane Rohstofflager“ denken – und was braucht es, damit daraus ein nutzbares Materialkataster für Städte wird?
Madaster, Sarah Sauer
Zirkuläre Nutzung von Freiflächen für kreislauffähige Städte: Wie Kommunen gemeinwohlorientierte Initiativen stärken können
Wie können Städte ihre raren Freiflächen so vergeben, dass sie sozialpolitische Bedarfe, Kreislaufwirtschaft und privatwirtschaftliche Interessen sinnvoll ausbalancieren?
treibgut Materialinitiative gUG, Sophia Metzler, Jonaid Khodabakhshi
Smarte Strukturen im Bau: Blaupause für Dämmstoff-Rücknahme
Wie kommen Baustellen-Materialien zurück in den Kreislauf – ohne Extra-Stress fürs Handwerk?
Handwerkskammer Berlin, Carmen Albrecht
Hochschule für Wirtschaft und Recht / Projekt „Zukunft findet Stadt“, Leo Fenster
IVPU - Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V., Thomas Herrschelmann
Re-Use im Kulturbereich: Von der Idee zur zirkulären Infrastruktur
Wie wird aus Requisiten eine verlässliche Kreislauf-Infrastruktur für den Kulturbereich?
Bayerischer Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft BLVKK e.V., Jacqueline Heimgärtner
Circular Society in Aktion: Von der Idee zur politisch wirksamen Umsetzung
Wie wird eine Circular Society konkret – messbar, anwendbar, umsetzbar und politisch wirksam?
TU Clausthal, Prof. Dr. Ani Melkonyan-Gottschalk, Annika Hoppe
Circular Cities brauchen Wissen: Zirkuläre Bildungsstrukturen entlang der gesamten Bildungskette
Wie verhindern wir, dass Circular-City-Vorhaben am fehlenden Fachwissen scheitern?
Cradle to Cradle NGO, Lena Germscheid
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Moderation:
Meike Al-Habash, Leiterin Zero-Waste-Agentur
Sonja Wegge, Beraterin für Kreislaufwirtschaft
Die Konferenz findet auf Deutsch und Englisch statt. Beiträge können wahlweise auf Deutsch oder Englisch gehalten werden. Für Teilnehmende, die einer der beiden Sprachen nicht folgen können, steht eine digitale Simultan-Übersetzungs-App zur Verfügung, die über das eigene Smartphone genutzt wird. Die Übersetzung kann per Kopfhörer gehört oder als Text auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Bitte bringen Sie Ihr Smartphone und Ihre eigenen Kopfhörer zur Veranstaltung mit.
Es gibt noch ein paar wenige freie Plätze (ggf. wird eine Warteliste aktiv). Hier könnt Ihr Euch anmelden:
zwa-conference.berlin
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei; Reisekosten können wir leider nicht übernehmen.

