Aktuelles aus 2026

18.05.2026 // Aufruf zur Teilnahme beim Zero Waste Award für Veranstaltungen 2026

Werbung für den Award

Abfallarme Veranstaltungen in Berlin gesucht

Die Zero-Waste-Agentur und die Berliner Stadtreinigung (BSR) suchen auch 2026 wieder echte Zero-Waste-Vorbilder, diesmal im Bereich Veranstaltungen. Zum zweiten Mal wird der Zero Waste Award vergeben, und im Fokus stehen in diesem Jahr Events in Berlin, die Abfall vermeiden, Ressourcen schonen und neue Standards für eine nachhaltige Eventkultur setzen.

Wer kann sich bewerben?
Gesucht werden Veranstaltungen in Berlin, die zwischen dem 1. Januar 2024 und dem Einreichungsdatum stattgefunden haben, unabhängig von Format oder Thema. Ob Festival, Konferenz, Straßenfest, Kultur-Event oder Sportveranstaltung: Entscheidend ist, wie konsequent Abfall vermieden und Ressourcen effizient eingesetzt werden.

Der Zero Waste Award für Veranstaltungen wird im Oktober 2026 in drei Größenkategorien vergeben:

  • Kleinveranstaltungen (bis 500 Besucher:innen)
  • Mittelgroße Veranstaltungen (501–2.500 Besucher:innen)
  • Großveranstaltungen (ab 2.501 Besucher:innen)

In jeder Kategorie werden ein erster, zweiter und dritter Platz ausgezeichnet.

Warum ein Zero Waste Award für Events?
Berlin ist eine pulsierende Event-Metropole. Täglich finden in der Stadt Veranstaltungen aller Art statt, mit großem Potenzial, aber bislang oft auch mit großen Müllmengen. Dass es anders geht, zeigt eine wachsende Zahl von Veranstaltenden, die Abfallvermeidung, Mehrwegkonzepte, Leihoptionen und Kreislaufwirtschaft systematisch mitdenken.

Genau diese Vorreiter rückt der Zero Waste Award in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Leuchtturmprojekte sichtbar zu machen, andere Veranstaltende zu inspirieren und die Transformation hin zu einer abfallarmen Eventkultur in Berlin zu beschleunigen.

Was wird ausgezeichnet?
Prämiert werden Veranstaltungen, die in besonderem Maß zur Abfallvermeidung und Ressourcenschonung beitragen und damit Vorbildcharakter besitzen. Beispiele dafür sind Events, die:

  • Abfall konsequent vermeiden, statt ihn nur zu „managen“
  • Materialkreisläufe schließen und auf Wiederverwendung setzen
  • Ressourcen effizient einsetzen (z.B. bei Aufbau, Catering, Technik)
  • Einwegstrukturen durch funktionierende Mehrwegsysteme ersetzen
  • Veranstaltungsdesign neu denken – von der Planung bis zur Umsetzung
  • eine starke Vorbildwirkung für andere Veranstaltende in Berlin entfalten

Im Fokus stehen dabei nicht einzelne Insellösungen, sondern stimmige, durchdachte Gesamtkonzepte.

Wer entscheidet? Die Jury
Eine sechsköpfige Fachjury wählt aus allen Einreichungen die neun Gewinnerveranstaltungen aus. In der Jury vertreten sind Expertise aus Zero Waste, Nachhaltigkeit, Stadtentwicklung, Tourismus und Veranstaltungswirtschaft:

  • Meike Al-Habash, Leiterin der Zero-Waste-Agentur
  • Dr. Günther Bachmann, Nachhaltigkeits- und Umweltwissenschaftler
  • Matthias Leonhardt, Geschäftsführer Berlin Event Network (BEN) e.V.
  • Karin Teichmann, Vorstand der EUREF AG
  • Sabine Wendt, Geschäftsführerin visitBerlin
  • Dr. Sonja Witte, Leiterin Stabsbereich Strategie und Unternehmensentwicklung der BSR

Die Jury bewertet die Einreichungen anhand klarer Kriterien zu Abfallvermeidung, Ressourcenschonung, Leuchtturmcharakter und Übertragbarkeit.

So kannst Du Deinen Event einreichen

  • Teilnahmeberechtigt sind Veranstaltungen in Berlin.
  • Die Veranstaltung muss zwischen dem 1.1.2024 und vor dem Einreichungsdatum umgesetzt worden sein.
  • Einreichungen sind ab sofort möglich.
  • Frist: 17. Juli 2026.

Alle Informationen zu Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien und Einreichungsmodalitäten findest du auf der Award-Seite:
zerowasteaward.bsr.de

Du hast eine Veranstaltung umgesetzt, die zeigt, wie abfallarm Berlin sein kann, oder kennst jemanden, auf den das zutrifft? Dann: einreichen, weitersagen, sichtbar machen. Auf der Award-Website findest Du auch ein Social-Media-Kit, das Du gerne für Deine Kanäle nutzen kannst, um auf den Award aufmerksam zu machen.

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10.05.2026 // Earth Overshoot Day in Deutschland

Earth Overshoot Day

Am 10. Mai ist Earth Overshoot Day in Deutschland im Jahr 2026. Was heißt das eigentlich? Es ist der Tag, an dem wir in Deutschland alle Ressourcen verbraucht haben, die unser Land für das ganze Jahr bereitstellen kann. Ab diesem Zeitpunkt leben wir gewissermaßen „auf Kredit“ – auf Kosten zukünftiger Generationen und anderer Länder.

Dieser Tag macht deutlich: Unsere vorwiegend lineare Wirtschaftsweise im Sinne von „take, make, use, waste/dispose“ hat ein Ablaufdatum. Wenn wir so weitermachen, verschieben wir die planetaren Belastungsgrenzen immer weiter, statt sie zu respektieren.

Die gute Nachricht: Wir haben eine Alternative. Die Circular Economy bietet einen systemischen Ansatz, der genau hier ansetzt. Sie zielt darauf ab, Ressourcen so lange wie möglich im Kreislauf zu halten und Abfall weitgehend zu vermeiden.

Konkret bedeutet das:

  • Produkte werden langlebig, reparierbar und modular designt, statt möglichst schnell ersetzt zu werden.
  • Materialien werden hochwertig wiederverwertet (Re-Use, Repair, Remanufacturing, Recycling), statt verbrannt oder deponiert zu werden.
  • Geschäftsmodelle verschieben sich von Besitz zu Nutzung (Sharing, Leasing, Product-as-a-Service), sodass aus verkauftem Volumen echte Leistung wird.
  • Wertschöpfungsketten werden zu Wertschöpfungsnetzwerken: Unternehmen denken vom Rohstoff über die Nutzung bis zur Rücknahme und Wiederaufbereitung.

Die Vorteile sind klar, ökologisch wie ökonomisch:

  • Weniger Ressourcenverbrauch und geringere Abhängigkeit von Rohstoffimporten
  • Reduzierte Emissionen und weniger Umweltbelastung
  • Neue Geschäftsmodelle, Innovationen und Arbeitsplätze
  • Höhere Resilienz von Unternehmen und Volkswirtschaft gegenüber Krisen und Preisschocks

Wenn es uns gelingt, Materialien konsequent im Kreislauf zu halten, Die Definition von Abfällen zu ändern und sie als wertvolle Sekundärrohstoffe zu begreifen und Produkte schon im Design zirkulär zu denken, können wir den Earth Overshoot Day Schritt für Schritt nach hinten verschieben: bis wir ihn idealerweise gar nicht mehr markieren müssen.

Die Transformation von linear zu zirkulär ist aus unserer Sicht ein "must have" und eine zentrale wirtschaftliche Zukunftsaufgabe. Sie betrifft Strategie, Produktentwicklung, Finanzierung, Regulierung und unser Verständnis von Wachstum gleichermaßen.

Jetzt ist der Moment, in dem Unternehmen, Politik, Kommunen und jede einzelne Person sich fragen sollten:
An welcher Stelle der Wertschöpfungskette und an welcher Stelle in meinem Alltag kann ich heute schon den Schritt von linear zu zirkulär gehen?

Wir laden Euch ein, diese Gedanken weiterzutragen und Euch bei uns zu melden, wenn Ihr Impulse habt für die Circular Economy und Euch bei unseren Formaten beteiligen wollt.

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22.04.2026 // Earth Day 2026: Our Power, Our Planet – Null Verschwendung beginnt jetzt

Meike Al-Habash, Leiterin der Zero-Waste-Agentur

Am Earth Day 2026 steht eines im Mittelpunkt: Unsere gemeinsame Gestaltungskraft.
„Our Power, Our Planet“ bedeutet für uns als Zero-Waste-Agentur: Wir haben jeden Tag die Wahl, Ressourcen zu verschwenden – oder sie im Kreislauf zu halten.

Nachhaltigkeit ist kein Verzicht, sondern eine Chance: auf saubere Luft, bezahlbare Lebenshaltungskosten, gesunde Arbeits- und Lebensorte und eine stabile Zukunft. Der Schlüssel dafür sind die ersten R-Strategien:

refuse – ablehnen, was wir nicht wirklich brauchen
rethink – Produkte, Prozesse, Systeme und Konsum neu denken
reduce – Material- und Energieeinsatz konsequent reduzieren
reuse – Dinge mehrfach nutzen statt neu kaufen
repair – reparieren, bevor wir ersetzen

Gemeinsam bilden sie die Basis für eine Gesellschaft die weniger verschwendet und eine echte Circular Economy – in der Materialien nicht im Abfall enden, sondern im Kreislauf bleiben.

Wir unterstützen

  • Unternehmen & Start-ups dabei, Mitarbeitende bei der Transformation zur Circular Economy mitzunehmen und Null Verschwendung im Arbeitsalltag umsetzbar und erlebbar zu machen.
  • Verwaltungen & Politik, indem wir mit den Bezirken an den Hebeln für Kreislaufwirtschaft arbeiten, Wissen austauschen und Synergien schaffen.
  • Forschung & Zivilgesellschaft, Innovation, Wissen und Engagement zusammenzubringen, um Lösungen zu entwickeln, die bleiben.
  • Einzelpersonen, ihr Konsumverhalten zu verändern und im Alltag bewusst Ressourcen zu sparen.

Materialien sind keine Wegwerfware, sondern Wertstoffe.
Indem wir refuse, rethink, reduce, reuse und repair in den Mittelpunkt stellen, halten wir Rohstoffe im Kreislauf und vermeiden Abfall, bevor er entsteht. Null Verschwendung wird so vom Schlagwort zum Systemwechsel.

Welche R-Strategien nimmst Du in diesem Jahr in den Fokus? Spich uns an, beteilige Dich in der Diskussion und teile Impulse. Folge uns auf LinkedIn und bleib durch unseren Newsletter up-to-date.

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08.04.2026 // Ressourcen im Fokus: Impulse für die Circular City

Artikel aus der Sonderausgabe des Handelblatts

Die aktuelle Sonderbeilage des Handelsblatt zur Kreislaufwirtschaft (#207) macht deutlich: Wir müssen weg vom Blick auf „Abfall“ und hin zu einer echten Wertschätzung unserer Ressourcen.

Die Zero-Waste-Agentur ist Teil dieser Ausgabe und zeigt, wie wir in Berlin an der Transformation hin zu einer Circular Economy mitwirken. Besonders spannend: Viele Expert:innen formulieren ähnliche Ziele – jeweils aus unterschiedlichen, zentralen Perspektiven:

Politik: Carsten Schneider (Bundesumweltminister, BMUKN) betont die Bedeutung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) als verbindlichen Rahmen, um Deutschland zum Vorreiter für zirkuläre Märkte zu machen und Ressourcensouveränität zu stärken.

Wirtschaft: Marc Wolinda (Bertelsmann Stiftung) hebt das ökonomische Potenzial der Circular Economy hervor und fordert mehr Innovation sowie verlässliche Regulierung, damit Unternehmen planen und investieren können.

Transformation des Wirtschaftssystems: Harald Friedl (Haraldfriedl.earth) plädiert dafür, Wachstum als regenerative Kraft neu zu denken, auf Langlebigkeit zu setzen und eine Steuerlogik zu etablieren, die den Werterhalt von Ressourcen belohnt.

Europäische Perspektive: Carsten Wachholz (Ellen MacArthur Foundation) macht deutlich, dass Kreislaufwirtschaft kein nationales Inselprojekt bleiben darf. Er fordert harmonisierte Standards, Datenaustausch und Qualitätskriterien auf EU-Ebene, um zirkuläre Lösungen in globale Wertschöpfungsketten zu integrieren.

In unserem eigenen Beitrag zeigt Meike Al‑Habash, Leiterin der Zero-Waste-Agentur, wie diese Ansätze in der Stadt konkret werden: Als Vernetzungsstelle bringen wir Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, brechen Silos auf und stärken Berlin Schritt für Schritt bei der Transformation zur Circular City.

Die gesamte Ausgabe liefert wichtige Impulse, wie Ressourcen im Kreislauf gehalten statt verschwendet werden können:
#207 – Kreislaufwirtschaft

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30.03.2026 // Zero Waste Day 2026: Circular Economy für unsere Ernährung

Social Media Kachel zum Zero Waste Day
Foto: Pexels / Greta Hoffmann

Am 30. März ist Internationaler Zero Waste Day und in diesem Jahr steht er unter dem Zeichen der Lebensmittelverschwendung.

Zero Waste bedeutet für uns nicht „Null Müll“, sondern: Null Verschwendung. Gerade bei Lebensmitteln kommen wir diesem Ziel näher: Die EU setzt verbindliche Reduktionsziele, Deutschland stärkt seine Nationale Strategie gegen Lebensmittelverschwendung, Berlin verankert die Reduzierung von Food Waste bereits in der Zero‑Waste‑ und Ernährungsstrategie. Digitale Tools, neue Geschäftsmodelle und starke Kooperationen zeigen: Wir wissen, was wirkt. – Doch weiterhin kommt es auf entschlossenes Handeln aller Akteur:innen an.

Lest hier weiter, um zu erfahren, welche Initiativen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft es bereits gibt, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

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23.01.2026 // Impact Report der Zero Waste Agentur: Die Zukunft Berlins ist rund, nachhaltig und schont unsere Lebensgrundlagen

Titelbild Impact Report

Berlin ist auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und zu mehr Schutz unserer Lebensgrundlagen. Dazu ist eine weitere umfassende Transformation notwendig. Die Zero-Waste-Agentur ist ein wesentlicher Baustein für den Erfolg dieses anspruchsvollen Prozesses. Seit ihrer Gründung im Juli 2023 arbeitet sie daran, den ressourcenschonenden Umgang mit Materialien zu fördern und Abfälle zu vermeiden. Heute veröffentlicht die Agentur ihren neuen Impact Report, der die wichtigsten Ergebnisse und Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der „Circular Economy“ zeigt.

Ausgangspunkt war das Abfallwirtschaftskonzept 2020–2030 (AWK). Es sah die Gründung der Zero-Waste-Agentur vor – eine gemeinsame Initiative der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) und der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). Nun legt die Agentur in einer kompakten digitalen Broschüre ihre Fortschritte der vergangenen zweieinhalb Jahre vor.

Zu den Erfolgen zählen:

  • Eine bezirksübergreifende Zusammenarbeit zur Abfallvermeidung.
  • Neue Kooperationen und Synergien zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
  • Fachwissen, etwa zu abfallarmen Veranstaltungen, wurde einfach und praxisnah vermittelt.
  • Ein Zero-Waste-Monitoring liefert Daten zu wirksamen Maßnahmen für Ressourcenschonung.
  • Die jährlichen Zero-Waste-Aktionswochen schaffen Aufmerksamkeit für Projekte, Akteure und Ideen, die Materialien länger im Kreislauf halten.

Der Impact Report enthält zudem Stimmen aus dem Netzwerk sowie konkrete Zahlen und Beispiele, die den Erfolg der Agentur belegen.

Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU), beschreibt den Kern der Zero-Waste-Agentur: „Ihr besonderes Profil liegt in ihrer Fähigkeit, sektorenübergreifend zu agieren und unterschiedlichste Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft miteinander zu vernetzen. So entstehen tragfähige Kooperationen, die den Wissenstransfer fördern, neue Handlungsspielräume eröffnen und den Wandel hin zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft greifbar machen.“ – Somit ist es passend, dass die Zero-Waste-Agentur als ein zentraler Partner bei der Entwicklung der Berliner Kreislaufwirtschaftsstrategie mitwirkt, die von der SenMVKU umgesetzt wird.

Dies bekräftigt Stephanie Otto, Vorstandsvorsitzende der BSR: „Die Zero-Waste-Agentur ist ein zentraler Baustein für die Umsetzung der Berliner Kreislaufwirtschaftsstrategie. Ihre Verankerung bei der BSR entspricht unserem unternehmensstrategischen Anspruch, Verantwortung für nachhaltige und dauerhaft tragfähige Strukturen zu übernehmen. Die Erfolge der vergangenen Jahre sind vor allem dem engagierten Zusammenwirken der handelnden Akteurinnen und Akteure der  Zero-Waste-Agentur sowie im Netzwerk aus Verwaltung, Bezirken, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu verdanken. Die BSR trägt in diesem Jahr zudem mit zusätzlichen Finanzmitteln dazu bei, dass diese erfolgreiche Arbeit nach Ablauf der Förderung verlässlich fortgeführt und zusammen mit SenMVKU weiterentwickelt werden kann.“

Der Impact Report der Zero-Waste-Agentur ist ab sofort hier www.zerowasteagentur.de/impactreport.html abrufbar.