+++ Letzter neuer Eintrag am 18.06.2024 +++

Förderkompass

Das Herzstück von Berlins Zero Waste-Bewegung sind ihre Akteure: Zero Waste lebt von der Vielfalt der Macher:innen. Von Lebensmittelrettung, über Upcycling-Kunst und Second-Hand-Champions sind bis zu Reparatur-Clubs und Workshop-Anbietern ganz viele und vielfältige Akteure dabei. Trotz verschiedener Schwerpunkte und Größen und Rechtsformen etc. verbindet alle ein gemeinsames Ziel: Abfall zu vermeiden. Und um diese Vision in die Tat umzusetzen, brauchen Zero Waste-Akteure finanzielle Unterstützung.

Dein Navi durch den Förderdschungel

An dieser Stelle kommen wir ins Spiel und möchten helfen. Wir sind dabei, einen Förderkompass zu entwickeln, der Euch einen Überblick zu laufenden Förderprogrammen und Fördertöpfen für Zero Waste-Projekte geben soll. Dafür sichten wir die verschiedenen Programme am Markt und sind im Austausch mit Fördermittelgebern wie auch -nehmern. Sobald wir von neuen Fördertöpfen oder Ausschreibungen erfahren, bauen wir es in unsere Übersicht ein, die Ihr hier auf unserer Website findet. Die Übersicht ist noch nicht final, sondern wächst stetig und entwickelt sich somit immer weiter. Über neue Ergänzungen informieren wir Euch auch über unsere Social Media-Kanäle. 

Auch wenn nicht jede Fördermöglichkeit explizit das Thema Zero Waste in den Vordergrund stellt, unterstützen viele trotzdem ein breites Spektrum an Aktivitäten wie z.B. Bildung, Nachbarschaftsförderung oder ehrenamtliches Engagement. Themen, die auch bei Zero Waste relevant sind.

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt unterstützt mit dem Programm 100xDigital gemeinnützige Organisationen dabei, sich zu digitalisieren. Ein Fokus des Programms liegt darauf, dass die Digitalisierungsprojekte in einen ganzheitlichen und nachhaltigen Entwicklungsprozess der Organisation eingebettet sind. Ziel des Programms ist es, digitalen Lösungen zu implementieren, damit Organisationen im Ehrenamt besser arbeiten können. Beispielhafte Förderprojekte können sich bspw. mit Fragen beschäftigen, wie soziale Netzwerke dazu genutzt werden können, um neue Engagierte zu gewinnen oder wie das Daten- und Wissensmanagement so aufgestellt werden kann, dass alle Beteiligten vom hinterlegten Wisse profitieren können.
  • Inhaltliche Schlagworte: Ehrenamt, Digitalisierung, Gemeinnützigkeit
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird thematisch nicht adressiert, der Fördergegenstand ist für Zero Waste-Akteure dennoch von Belang
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Gemeinnützige Organisationen mit max. 20 hauptamtlich Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalent)
  • Bewerbungsfrist: 26.06.2024
  • Maximale Förderhöhe: 20.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Das Verfahren ist zweistufig, wobei jede Stufe für sich als relativ einfach und überschaubar eingeschätzt wird
  • Mehr Informationen: https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/100xdigital/
Das Bezirksamt Treptow-Köpenick fördert, angegliedert an seine bezirkliche kommunale Nachhaltigkeitsstrategie, die Umsetzung von Projekten für eine nachhaltige Entwicklung unter Berücksichtigung der Sustainable Development Goals. Gefördert werden ausschließlich zivilgesellschaftliche Akteur:innen mit Projekten, die in Treptow-Köpenick umgesetzt werden oder einen Bezug zum Bezirk aufweisen.
  • Förderart: Fördertopf
  • Inhaltliche Schlagworte: Nachhaltigkeit, Sustainable Development Goals, Agenda 2030
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Bezirk Treptow-Köpenick
  • Antragsberechtigt: NGOs, Vereine oder Privatpersonen
  • Bewerbungsfrist: 28. Juli 2024
  • Maximale Förderhöhe: 2.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Relativ einfach und schnell
  • Mehr Informationen: www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/
Mit dem Aktionsprogramm „Saubere Stadt“ unterstützt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) gemeinnützige Vereine im ganzen Land Berlin. Ziel des Programms sowie der Unterstützung ist es, die Bezirke sauber zu halten. Die Mittel werden an die Bezirksämter übertragen, welche die Verwendung der Mittel selbst festlegen. Ausschreibungen sind dabei möglich, aber nicht unbedingt immer vorgesehen.
  • Förderart: Aktionsprogramm
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Stadtsauberkeit, Littering
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Berliner Bezirke
  • Antragsberechtigt: Berliner Bezirksämter
  • Bewerbungsfrist: unbekannt
  • Maximale Förderhöhe: unbekannt
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Relativ einfach und schnell
  • Mehr Informationen: s. Tabelle
Bezirksamt Link und Ansprechpartner:innen Bewerbung bis
Reinickendorf

Veröffentlichung einer Ausschreibung (s. unten im Bereich Ausschreibungen)
Susanne Walter

02.07.2024 (9 Uhr)
Marzahn-Hellersdorf

https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/
Christian Rost

zeitnah (Stand: 23.04.2024)
Charlottenburg-Wilmersdorf Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Friedrichshain-Kreuzberg Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Lichtenberg Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Mitte Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Neukölln Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Pankow Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Spandau Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Steglitz-Zehlendorf Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Tempelhof-Schöneberg Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Treptow-Köpenick Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Die "Fördersäule 3": Bezirkliche Projektförderung für Kiezprojekte ist eine von drei Förderlinien des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung (BPKP), der von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt aufgelegt ist und auf Bezirksebene von den Bezirksämtern verwaltet wird. Der Topf umfasst 2024 insgesamt 540.000 Euro, womit jedem Bezirk 45.000 Euro zur Verfügung stehen. Mit den Mitteln sollen kleinere, zeitlich bis zum Ende des Jahres befristete Kooperationsprojekte gefördert werden, die Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahren neue Zugangsformen zu Kunst und Kultur bieten. Daher ist eine Voraussetzung für die Antragsstellung eine Zusammenarbeit zwischen einem Kunstpartner (Künstler*in, freie Gruppe, Kultureinrichtung) sowie einer Bildungs- und/oder Jugendeinrichtung (Schule, Kita, Jugendclub, u.a.). Projekte, die einen aktiven und wertschätzenden Umgang mit Diversität verfolgen, die die besonderen Bedingungen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationsgeschichte oder aus bildungsfernen oder ökonomisch benachteiligten Milieus reflektieren und deren Teilhabe stärken, erfahren besondere Berücksichtigung. Durch die Bearbeitung auf bezirklicher Ebene gibt es unterschiedliche Ansprechpartner:innen und Fristen.
  • Förderart: Förderfonds
  • Inhaltliche Schlagworte: Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur, Migration
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation ein mögliches Querschnittsthema sein 
  • Förderkulisse: Berliner Bezirke
  • Antragsberechtigt: Natürliche und juristische Personen. Weiterhin antragsberechtigt sind: Kunst-/Kulturinstitutionen und -Initiativen außerhalb der Verwaltung Berlins o natürliche Personen (freie Kunstschaffende), Kitas von freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, Fördervereine öffentlicher Berliner Schulen, Kitas oder anderer öffentlicher Kultur, Jugend- und Bildungseinrichtungen, Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe (u.a. von Jugendfreizeiteinrichtungen, Trägern von Unterkünften, Betreuungs- und Beratungsstellen für geflüchtete Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene), Bildungs- und Jugendvereine bzw. -Initiativen, Privatschulen, Akteur*innen der Kulturwirtschaft, der Öffentlichkeit zugängliche private Bibliotheken, Bewerbungsfrist: Variiert je nach Bezirk, s. Übersicht unten
  • Maximale Förderhöhe: 5.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Mittel
  • Mehr Informationen: www.kulturformen.berlin
     
Bezirksamt Link und Ansprechpartner:innen Bewerbung bis
Steglitz-Zehlendorf

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/
Imelda González de Reichel

01.10.2024 bis zum 15.12.2024 (für 2025)
Neukölln

https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-neukoelln/foerderung/kulturelle-bildung
Sally Fahlenkamp 

19.06.2024
Treptow-Köpenick

www.berlin.de/ba-treptow-koepenick
Mechthild Ermisch

15.06.2024
Charlottenburg-Wilmersdorf

www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/
Christine Streffer

01.06.2024 (abgelaufen)
Reinickendorf

www.berlin.de/ba-reinickendorf
Robert Dettmann

03.05.2024 (abgelaufen)
Mitte www.kultur-mitte.de/foerderung
Verena Eilenberger
15.01.2024 (abgelaufen)
Spandau www.berlin.de/ba-spandau
Dr. Ralf Hartmann
14.01.2024 (abgelaufen)
Pankow

www.berlin.de/kunst-und-kultur-pankow
Alexandra Heyden

15.12.2023 (abgelaufen)
Friedrichshain-Kreuzberg

www.kultur-friedrichshain-kreuzberg.de
Laura Voigt

15.11.2023 (abgelaufen)
Lichtenberg

www.berlin.de/ba-lichtenberg
Frau Koch, Frau Tyll

10.11.2023 (abgelaufen)
Marzahn-Hellerdorf www.kultur-marzahn-hellersdorf.de/
Sybille Zellerhoff, Manja Justen
31.01.2023 (abgelaufen)
Tempelhof-Schöneberg www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg
Dr. Peter Rümenapp
31.01.2023 (abgelaufen)

 

Der Wettbewerb "Berlins Soziale Unternehmen 2024“ sucht und prämiert etablierte Unternehmen der Social Economy, die kreative und innovative Lösungen für soziale und ökologische Probleme bieten. Nominierungen sind in den Kategorien "Mensch", "Planet" und "Transformation" möglich. Für die Zero Waste-Perspektive ist dabei insbesondere die Kategorie Planet relevant, die nach Unternehmen sucht, die aktiv zum Klimaschutz und Klimagerechtigkeit beitragen, sowie die Kategorie Transformation, in der soziale Unternehmen ausgezeichnet werden, die Angebote für eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft entwickelt haben. Je Kategorie werden drei Unternehmen ausgezeichnet, die bereits nachweislich positive Wirkung in und um Berlin erzielt haben. Wichtig ist, dass das Unternehmen mit seinen wirtschaftlichen Aktivitäten gemeinwohlorientierte Zwecke verfolgt und somit ein Treiber der sozialen und ökologischen Transformation der Wirtschaft ist. Der Wettbewerb wird vom Projekt Social Economy ausgerichtet und von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWEB) gefördert.
  • Förderart: Preis
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Soziale Unternehmen, Social Economy, Gemeinwohlorientierung, ökologische Transformation, Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Berlin
  • Antragsberechtigt: Nominierungen können von allen eingereicht werden – die Auszeichnungen werden an Unternehmen vergeben, die sich folgenden Beschreibungen zugehörig fühlen: „Impact Economy“, „Soziale Unternehmen / Social Entrepreneurship“, „Kollektivbetriebe”, „Soziale und solidarische Wirtschaft“
  • Bewerbungsfrist: 01.09.2024 für die Nominierungen und 06.09.2024 für die Registrierungen
  • Maximale Förderhöhe: 1. Platz: 5.000 Euro, 2. Platz: 3.000 Euro, 3. Platz: 2.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Mehrstufig, im ersten Schritt einfaches Nominierungsverfahren und im zweiten Schritt Registrierungsverfahren (ca. 45 min)
  • Mehr Informationen: https://socialeconomy.berlin/wettbewerb-2024/
Mit Hilfe des Bezirksfonds zur Unterstützung der Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWEB) die Berliner Bezirke in ihrer entwicklungspolitischen Arbeit und bei der Umsetzung der Ziele der Agenda 2030. Es werden öffentlichkeitswirksame Kooperationsprojekte der Berliner Bezirke mit Initiativen, Bildungsinstitutionen und bezirksübergreifenden Institutionen gefördert. Ziel ist es, entwicklungspolitische Aktivitäten im Bezirk zu unterstützen und Vernetzung der Akteure zu diesen Themen zu fördern. Durch die Förderung sollen sich nachhaltige Strukturen im Bezirk aufbauen, sodass dauerhaftes Engagement möglich wird. Grundsätzlich kann die Beantragung der Fördergelder über die bezirklichen Koordinierungsstellen für kommunale Entwicklungspolitik laufen, andere Bereiche in den Bezirksämtern sind jedoch auch antragsfähig.
  • Förderart: Förderfonds
  • Inhaltliche Schlagworte: Kommunale Entwicklungspolitik, Agenda 2030, Nachhaltigkeit, Engagement
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Berliner Bezirke
  • Antragsberechtigt: Berliner Bezirksämter (Interessierte können sich mit Ideen an ihr jeweiliges Bezirksamt wenden). Grundsätzlich sind alle Bereiche/Beschäftigten im Bezirksamt dazu berechtigt, einen Antrag zu stellen; eine Signatur von Stadtrat/Stadträtin ist erforderlich.
  • Bewerbungsfrist: I.d.R. im Februar/März für das laufende Jahr
  • Maximale Förderhöhe: 15.000 Euro, bei Verbundprojekten von mehreren Bezirken bis zu 20.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Relativ einfach und überschaubar
  • Mehr Informationen: www.berlin.de/sen/wirtschaft

Die nebenan.de Stiftung sucht in dem jährlich ausgelobten Deutschen Nachbarschaftspreis (auf der Ebene der Bundesländer) nach bis zu 16 Projekten, die sich im Bereich von lebendigen und lebenswerten Nachbarschaften und gesellschaftliches Miteinander auszeichnen. Zusätzlich ist die Prämierung von je einem weiteren Projekt in insgesamt fünf Themenkategorien angedacht. Mit dabei ist auch die Kategorie „Nachhaltigkeit“, in welcher Projekte ausgezeichnet werden, die sich auf lokaler Ebene mit den Themen Ressourcenschonung und Umweltschutz beschäftigen. Darüber hinaus werden in einem Sonderpreis der Jury Projekte ausgezeichnet, welche über ihre Nachbarschaft hinauswirken und auf positive Resonanz stoßen. 

  • Förderart: Preis/Wettbewerb

  • Inhaltliche Schlagworte: Nachbarschaft, Gesellschaftliches Engagement, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung

  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste

  • Wirkungsraum: bundesweit

  • Antragsberechtigt: Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmen  und Kommunen sowie engagierte Gruppen oder lose Zusammenschlüsse von engagierten Nachbar:innen

  • Bewerbungsfrist: 18. Juli 2024

  • Maximale Förderhöhe: 2.000 Euro auf Bundeslandebene, 5.000 Euro für Themenkategorie

  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: einfach und schnell

  • Mehr Informationen: www.nachbarschaftspreis.de/ 


     

Mit dem Förderfonds Abfallberatung Zero Waste fördert die Stiftung Naturschutz Berlin mit Mitteln der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) im jährlichen Rahmen Projekte, die die Bedeutung von Abfallvermeidung und Wiederverwendung von Produkten vermitteln können und damit die Umsetzung der Berliner Zero-Waste-Strategie nach Abfallwirtschaftskonzept unterstützen.

  • Förderart: Förderfonds

  • Inhaltliche Schlagworte: Abfallvermeidung, Zero Waste, Ressourcenschutz, gesellschaftliches Engagement

  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt

  • Förderkulisse: Berlin

  • Antragsberechtigt: natürliche Personen, juristische Personen des privaten Rechts und Personengesellschaften

  • Bewerbungsfrist: keine bzw. fortlaufend

  • Maximale Förderhöhe: keine Angabe

  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: leicht und schnell

  • Mehr Informationen: www.stiftung-naturschutz.de


     

Der Förderfonds Trenntstadt, der von der Stiftung Naturschutz Berlin verwaltet wird, ist eine Initiative der Berliner Stadtreinigung und ihrer Partner*innen. Er stellt finanzielle Mittel aus den Nebenentgelten des Dualen Systems zur Verfügung. Der Fonds fördert Projekte, die einen Beitrag zur Vermeidung und Verringerung von Verpackungsabfällen leisten. Gesucht werden innovative und originelle Ansätze, die vor allem solche Zielgruppen ansprechen, die bisher nur schwer oder kaum erreicht wurden. 

  • Förderart: Förderfonds

  • Inhaltliche Schlagworte: Verpackung, Abfallvermeidung 

  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt

  • Wirkungsraum: Berlin

  • Antragsberechtigt: Privatpersonen, Bürgerinitiativen, Vereine, Verbände

  • Bewerbungsfrist: keine bzw. fortlaufend

  • Maximale Förderhöhe: keine Angabe, gefördert werden sowohl kleinere Ausgaben als auch größere Beträge 

  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: leicht und schnell

  • Mehr Informationen: www.stiftung-naturschutz.de


     

Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften (FEIN) Ist ein Fördertopf mit Geldern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenSBW). Die Mittel sind für Bürger:innnen gedacht, die mit ihrem Engagement die öffentliche Infrastruktur aufwerten und verbessern wollen. Die Verwaltung und Auszahlung findet auf bezirklicher Ebene statt, daher gibt es unterschiedliche Ansprechpartner:innen und es gelten verschiedene Fristen.

  • Förderart: Förderprogramm
  • Inhaltliche Schlagworte: Nachbarschaft, Ehrenamtliches Engagement, Öffentliche Infrastruktur, Sachmittel
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation ein mögliches Querschnittsthema sein
  • Förderkulisse: Berliner Bezirke
  • Antragsberechtigt: Bewohner:innen sowie gesellschaftliche Initiativen und Vereine, die nicht gewinnorientiert arbeiten
  • Bewerbungsfrist: Variiert je nach Bezirk, gegenwärtig gibt es keine offenen Ausschreibungen (Stand 15.04.2024)
  • Maximale Förderhöhe: 3.500 Euro für Sachmittel
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Schnell
  • Mehr Informationen: S. einzelne Links in Tabelle
Bezirksamt Link und Ansprechpartner:innen Bewerbung bis
Lichtenberg

https://www.berlin.de/ba-lichtenberg
Diana Thiede

31.03.2024 (abgelaufen)
Friedrichshain-Kreuzberg

https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg
Lisa Braun

31.03.2024 (abgelaufen)
Charlottenburg-Wilmersdorf https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf
E-Mail
28.03.2024 (abgelaufen)
Spandau https://www.berlin.de/ba-spandau
Benjamin Schneider
15.03.2024 (abgelaufen)
Neukölln https://www.berlin.de/ba-neukoelln
Jule Steinert
15.03.2024 (abgelaufen)
Mitte https://www.berlin.de/ba-mitte
E-Mail
29.02.2024 (abgelaufen)
Steglitz-Zehlendorf https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf
Benjamin Schneider
18.02.2024 (abgelaufen)
Treptow-Köpenick https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick
E-Mail
unbekannte Frist
Pankow www.berlin.de/ba-pankow/
Jana Kassam
unbekannte Frist
Marzahn-Hellersdorf www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf
E-Mail
unbekannte Frist
Tempelhof-Schöneberg Keine aktuellen Informationen verfügbar  
Reinickendorf Keine aktuellen Informationen verfügbar  

 

 

Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften (FEIN) ist ein Fördertopf mit Geldern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenSBW). Mit dem Projektfonds für Pilotprojekte werden Sachmittel zur Verfügung gestellt, mit denen quartiersbezogene Gesamtkonzepte unterstützt werden, die eine Verbindung von Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur mit Vorhaben zur Aktivierung der Bewohner:innen, der Stadtteilkultur sowie der zivilgesellschaftlichen Netzwerkbildung zum Ziel haben. Die Mittel sind Projekten vorbehalten, die außerhalb der förmlich festgelegten Gebiete des Sozialen Zusammenhalts liegen. Ziel ist die Stärkung des nachbarschaftlichen Engagements, die Aktivierung des ehrenamtlichen Interesses sowie die Stabilisierung des Wohnumfeldes und der sozialen Strukturen. Anders als bei den FEIN – Einzelmaßnahmen (s. auch hier im Förderkompass) erfolgt die Antragstellung durch die Bezirksämter, jedoch können diese bei entsprechenden Ideen für eine Antragstellung auch von Interessierten angefragt werden. Ansprechpartner:innen sind zunächst die verschiedenen bezirklichen Koordinator:innen für die FEIN-Einzelmaßnahmen. Sollten diese nicht ausfindig gemacht werden können, kann SenSBW kontaktiert werden.
  • Förderart: Fördertopf
  • Inhaltliche Schlagworte: Nachbarschaft, Sozialer Zusammenhalt, Ehrenamtliches Engagement
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation ein mögliches Querschnittsthema sein
  • Förderkulisse: Berliner Bezirke
  • Antragsberechtigt: Berliner Bezirksämter (Interessierte können sich mit Ideen an ihr jeweiliges Bezirksamt wenden)
  • Bewerbungsfrist: i.d.R. im Oktober für das jeweils darauffolgende Jahr
  • Maximale Förderhöhe: 30.000 EUR
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Relativ einfach und schnell
  • Mehr Informationen: www.berlin.de/sen/stadtentwicklung/

Die nebenan.de Stiftung fördert in ihrem Ideenwettbewerb „Klimaschutz nebenan“ bis zu 20 verschiedene Projektideen mit jeweils 1.000 Euro. Unterstützt werden Ideen, die sich mit der Umsetzung von Klimaschutz in, für und gemeinsam mit der Nachbarschaft einsetzen. Zero Waste kann hier bspw. durch Reparatur-, Leih- oder Bildungsangebote mitgedacht werden. Die Fördermittel stammen von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie der Robert Bosch GmbH.

  • Förderart: Preis/Wettbewerb
  • Inhaltliche Schlagworte: Klimaschutz, Nachbarschaft
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Natürliche Personen
  • Bewerbungsfrist: 30. Juni 2024
  • Maximale Förderhöhe: 1.000 Euro, eine weitere Auszahlung von je 1.000 Euro ist für fünf Ideen nach Auswahl einer Fachjury möglich 
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: leicht und schnell 
  • Mehr Informationen: www.klimaschutz-nebenan.de 

     

Die Investitionsbank Berlin fördert mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWEB) Veranstaltungen in Berlin, wenn sie nachweislich nachhaltig durchgeführt werden. Ausschlaggebend dafür ist, dass mindestens 300 Punkte auf der Sustainable Event Scorecard von WirBerlin erreicht werden. Diese ist anhand von 13 verschiedenen Handlungsfeldern strukturiert. Punkte, die konkret Abfallvermeidung betreffen, umfassen z.B. die bedarfsgerechte Kalkulation des Caterings, Angebot von Leitungswasser in Glaskaraffen, Nutzung von Mehrweggeschirr, Verzicht auf Stretch-Folie als Umverpackung, die Wiederverwendung von Möbeln, die Reduktion von Printartikeln oder die Verwendung von Produkten aus recycelten Materialien. 

  • Förderart: Förderprogramm

  • Inhaltliche Schlagworte: Nachhaltigkeit, Veranstaltungen, Mehrweg, Verpackungen, Catering

  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt

  • Förderkulisse: Berlin

  • Antragsberechtigt: Juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts, rechtsfähige Personengesellschaften sowie natürliche Personen als Einzelpersonen (selbstständig und freiberuflich Tätige)

  • Bewerbungsfrist: 31.12.2025

  • Maximale Förderhöhe: 99.950 Euro. Bei der Basisförderung werden 25 Euro pro Präsenz-Teilnehmendem und pro Tag gezahlt. Für hybride und dezentrale Veranstaltungen wird ein Extra-Bonus gezahlt.

  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: mittel

  • Mehr Informationen: www.ibb.de und www.convention.visitberlin.de


     
Der Nachhaltigkeitspreis Zukunftserbe zeichnet Projekte oder Initiativen von jungen Menschen aus, die sich ehrenamtlich für Klimaschutz, Ressourcenschonung, umweltverträglichen Konsum oder nachhaltigen Verkehr einsetzen. Weitere berücksichtigte Themen sind Risikofragen im Zusammenhang mit der Kerntechnik, der Gentechnologie oder des Umweltrecht. Der Preis wird von der Stiftung Zukunftserbe an junge Menschen vergeben. Es werden Projekte gefördert, die aktiv zur Umsetzung der Idee des Zukunftserbes beitragen, die eine Strategie mit nachhaltiger Wirkung verfolgen und eine langfristige Planung erlauben. Darüber hinaus sind die Projekte idealerweise hochskalierbar, übertragbar und nutzbar für andere, und ermöglicht im Rahmen der Ziele der Stiftung Zukunftserbe auch eine Einbindung der älteren Generation.
  • Förderart: Preis/Wettbewerb
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Engagement, Klimaschutz, Ressourcenschonung, nachhaltiger Konsum
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Einzelpersonen (von 16 Jahren bis ungefähr 30 Jahren) und Gruppen in diesem Alter
  • Bewerbungsfrist: 24.06.2024 (verlängert)
  • Maximale Förderhöhe: 1. Platz: 10.000 Euro, 2. Platz: 5.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Vergleichsweise überschaubar
  • Mehr Informationen: www.nachhaltigkeitspreis.zukunftserbe.de/
Der Nationale Preis – Bildung für nachhaltige Entwicklung zeichnet herausragende Initiativen aus, die sich besonders für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) einsetzen. Seit 2022 wird der Preis alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen UNESCO-Kommission vergeben. Es werden zehn Preise in den Kategorien "Lernorte", "Bildungslandschaften", "Multiplikator*innen" und "Newcomer" mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 EUR verliehen. Dieses Preisgeld fördert Aktivitäten, die BNE in die Breite der Gesellschaft tragen und viele Menschen erreichen. BNE zielt darauf ab, Lernende zu nachhaltigem Handeln zu ermutigen und die Gesellschaft im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Die prämierten Initiativen tragen durch kreative Ansätze und Methoden zur Verbreitung von sozialem, ökologischem und ökonomischem Nachhaltigkeitswissen bei und unterstützen die Agenda 2030 sowie die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs).
  • Förderart: Preis/Wettbewerb
  • Inhaltlich relevant Schlagworte: Bildung, Nachhaltige Entwicklung, SDGs
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation ein mögliches Querschnittsthema sei
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Kitas, Schulen und Hochschulen, aber auch Unternehmen, Vereine, Netzwerke, Zusammenschlüsse von Kommunen und Zivilgesellschaft sowie Einzelpersonen - Voraussetzung für eine Bewerbung ist der Einsatz für BNE zur Erreichung der Sustainable Development Goals
  • Bewerbungsfrist: 15.09.2024
  • Maximale Förderhöhe: 10.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Mittel
  • Mehr Informationen: www.bne-portal.de/ und www.unesco.de/

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützt im Rahmen der EURO 2024, aber auch der Olympischen Spiele sowie der Paralympics, die dieses Jahr stattfinden werden, verstärkt Projekte zum Thema Sport und Nachhaltigkeit.

  • Förderart: Fördertopf
  • Inhaltliche Schlagworte: Sport, Nachhaltigkeit
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Antragsberechtigt: Initiativen, Schulen, Vereine etc., die entweder in Charlottenburg-Wilmersdorf sitzen oder deren Angebot in Charlottenburg-Wilmersdorf durchgeführt wird
  • Bewerbungsfrist: 30.11.2024
  • Maximale Förderhöhe: 4.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Schnell
Die Quartiermeister Stiftung fördert mit den Verkaufserlösen ihres Quartiermeister-Getränks Menschen und Initiativen, die sich in ihrer Stadt oder in ihrer Region für gesellschaftliche Teilhabe und eine vielfältige und solidarische Zivilgemeinschaft engagieren. Es werden Projekte gefördert, die lokal durchgeführt werden und vor Ort ihre Wirkung entfalten, die sozial sind und zur gesellschaftlichen Teilhabe befähigen. Darüber hinaus sollten die Projekte integrativ und zugänglich sowie nachhaltig sein mit dem Ziel, eine langfristige Wirkung zu erzielen. Die Projektbewerbungen können niedrigschwellig eingereicht werden. Nach einer Vorauswahl durch eine Jury werden die Projekte für ein öffentliches online-Voting vorgestellt, bei dem für die Siegerprojekte abgestimmt werden kann.
  • Förderart: Preis
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Nachbarschaft, gesellschaftliche Teilhabe, dauerhafte Strukturen, Ressourcenverbrauch, Ehrenamt, Bildung, Kunst und Kultur
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation ein mögliches Querschnittsthema sein
  • Förderkulisse: Berlin
  • Antragsberechtigt: Träger mit einem vom Finanzamt als gemeinnützige anerkannten Zweck, Privatpersonen, GbRs und ggf. auch Vereine mit anderen Satzungszwecken
  • Bewerbungsfrist: 15. Juli 2024
  • Maximale Förderhöhe: 1. Platz: 2.000 Euro, 2. Platz: 1.000 Euro, 3. und 4. Platz: je 500 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: niedrigschwelliges Verfahren
  • Mehr Informationenwww.quartiermeister.org/
Im Rahmen eines organisierten und begleiteten 60 Tage-Crowdfundings bietet Berlin Recycling mit der Recycling Crowd eine eigene Bezuschussung für Nachwuchs- oder Zukunftsprojekte an, welche Kinder- und Jugendarbeit oder Vorhaben für mehr Umweltschutz fördern wollen. Dabei beteiligt sich Berlin Recycling in Abhängigkeit von der Zahl der eingehenden Förderunterstützungen und sobald ein:e Unterstützer:in das Projekt mit mindestens 10 Euro unterstützt, steigt die Fundingsumme durch den Fördertopfzuschuss in Höhe von 10 Euro. Der Zuschuss des Fördertopfes ist immer gleich, egal wie hoch die Unterstützungssumme ist. Für Recycling Crowd stehen jährlich insgesamt 12.000 Euro zur Verfügung, der Topf wird zum Monatsanfang neu befüllt. Projekte sollten eine Zielsumme von mindestens 1.000 Euro haben.
In dem Sonderfördertopf Asse, der insgesamt 3.000 Euro umfasst, gibt es für einen Aktionszeitraum für jede eingehende Unterstützung von mindestens 10 Euro einen Zuschuss von 20 Euro aus dem Aktionsfördertopf. Der Topf wurde im Rahmen der Spiele der BR Volleys in der Finalserie ins Leben gerufen. Am 10. Juni starten alle eingereichten Projekte zeitgleich auf der Crowfunding-Plattform und haben bis zum 01.07.2024 Gelegenheit, Unterstützung einzusammeln.
  • Förderart: Crowdfindung-Bezuschussung Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Umwelt, Bildung, Kinder und Jugendliche
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation mögliches Querschnittsthema sein
  • Förderkulisse: Berlin
  • Antragsberechtigt: Schulen, Vereine, Organisationen, Stiftungen oder sonstige Initiativen
  • Bewerbungsfrist: Für Recycling Crowd laufende Einreichung möglich, für den Sonderfördertopf Asse bis 26.05.2024
  • Maximale Förderhöhe: Für Recycling Crowd 10 Euro je eingegangener Unterstützung, für den Sonderfördertopf Asse 20 Euro je eingegangener Unterstützung
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Mittel
  • Mehr Informationen: www.berlin-recycling-crowd.de/ und https://berlin-recycling-crowd.de/asse24

Die UEFA stellt zu ihrer EURO 2024 in Deutschland einen Klimafonds bereit, der eine Förderung für umweltbezogene Projekte in mehreren thematischen Bereichen zugunsten von Amateurfußballvereinen vergibt. Darunter fällt auch der Bereich des Abfallmanagements, der mit Blick auf Zero Waste insbesondere die strategische und verantwortungsvolle Wiederverwertung umfasst.

  • Förderart: Fördertopf
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Sport, Abfallmanagement
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation ein mögliches Querschnittsthema sein
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Amateurfußballvereine
  • Bewerbungsfrist: 30.06.2024
  • Maximale Förderhöhe: 25.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Komplexer
  • Mehr Informationen: https://de.uefa.com
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) möchte in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) die Umwelt- und Naturschutzverbände bei ihrem Bemühen, umweltpolitische Belange in der Gesellschaft zu verankern, stärken. Dafür sind jährlich bis zu 4,45 Mio. Fördermittel aus dem Programm der Verbändeförderung vorgesehen, die in Form von Zuschüssen an die Fördermittelnehmer:innen ausgezahlt werden. Ziel ist, dass die Projekte das öffentliche Bewusstsein und das Engagement für Umweltschutz und Naturschutz stärken. Dazu gehören 1. Kinder- und Jugendprojekte mit hoher Breitenwirkung, 2. Projekte, die umwelt- und naturverträgliches Verhalten fördern, 3. Maßnahmen der Umweltberatung und der Fortbildung und 4. Maßnahmen zur (umweltpolitischen) Vernetzung und Kooperation. Das Förderprogramm ist inhaltlich offengehalten, um auch neue Themen aufgreifen und verschiedene Zielgruppen ansprechen zu können. Kooperationsprojekte mehrerer Verbände werden begrüßt.
  • Förderart: Förderprogramm
  • Inhaltliche Schlagworte: Umweltschutz, Naturschutz, öffentliche Bewusstseinsstärkung, Förderung des Engagements
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit dem Thema Zero Waste
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Juristische Personen oder Personenvereinigungen (Vereine, Verbände, Initiativen, Organisationen), die im Umwelt- oder im Naturschutz tätig sind oder werden
  • Bewerbungsfrist: 31.07.2024
  • Maximale Förderhöhe: 75.000 pro Jahr (bei max. 24 Monaten Projektlaufzeit)
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Eher intensiv, da umfangreiche Antragstellung
  • Mehr Informationen: www.bmuv.de und www.umweltbundesamt.de
Das Förderprogramm "Zeigen, was geht" der Röchling Stiftung sucht nach Projekten und Initiativen, die Menschen, Gemeinschaften und Organisationen ganz praktisch dabei unterstützen, Plastikmüll zu vermeiden und ressourcenschonend zu handeln. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen, systemverändernden Lösungen, die mit einem positive Narrativ zur Motivation von Verhaltensänderungen und somit zur Umsetzung der Ressourcenwende beitragen. Ziel ist es, die Vermeidung von Plastikabfall dauerhaft im Handeln von individuellen Konsument:innen, oder auch Nachbarschaften, Vereine und Teams am Arbeitsplatz zu verankern und bürgerschaftliches Engagement für Nachhaltigkeit zu fördern. Das Programm bietet Förderungen von bis zu 100.000 Euro. Besonders erwünscht sind Förderanträge von Konsortien wie z.B. mit Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Einrichtungen, solange die antragstellende Organisation gemeinnützig ist. Die Zielregion (lokal, national oder international) der Projekte ist nicht festgelegt
  • Förderart: Förderprogramm
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Neue Narrative, Nachhaltiges Handeln, Verhaltensänderung, Plastikabfall, Ressourcenwende
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Gemeinnützige Organisationen, die ihren Sitz in Deutschland haben
  • Bewerbungsfrist: 30.09.2024
  • Maximale Förderhöhe: 50.000 bis 100.000 Euro
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Mehrstufig mit niedrigschwelliger Interessensbekundung im ersten Schritt
  • Mehr Informationen: www.roechling-stiftung.de/

Weitere Fördermöglichkeiten durch Förderaufrufe

Einige Förderprogramme wie z.B. die EU-Forschungs- und Innovationsprogramme wie Horizon und LIFE oder der REFOPLAN des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz auf Bundesebene veröffentlichen zusammen mit ihren abwickelnden Förderstellen in (un)regelmäßigen Abständen immer wieder konkrete inhaltliche Aufrufe zur Einreichung von Förderanträgen. Diese Förderaufrufe legen die Rahmenbedingungen für die durchzuführenden Projekte fest und sind nur für einen bestimmten Zeitraum gültig. Im Folgenden stellen wir eine stetig wachsende Übersicht zu aktuellen und aus der Zero Waste-Perspektive inhaltlich relevanten Förderaufrufen zusammen. 

Ausschreibung 2024-Stapl-UVgO-026 - Projektaufruf Aktionsprogramm Saubere Stadt Reinickendorf
Das Aktionsprogramm „Saubere Stadt“ soll ein höheres Maß an Sauberkeit und somit auch eine gesteigerte Lebensqualität bewirken, insbesondere illegale Sperrmüllablagerungen sollen dauerhaft reduziert werden. Dies soll im Sinne einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung, Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Recycling von Abfällen gemäß dem Leitbild Zero Waste der Stadt Berlin erfolgen. Im Rahmen dieses Aktionsprogramms hat das Bezirksamt Reinickendorf eine Ausschreibung zur Umsetzung einer Öffentlichkeitskampagne und von Projekten zur Erhöhung von Sauberkeit und des Bewusstseins für Mülltrennung und -vermeidung in Reinickendorf veröffentlicht. Ziel des Projektes ist, dass das Bewusstsein für eine saubere Stadt durch geeignete Öffentlichkeitskampagnen sowie das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Vermüllung öffentlicher Flächen unterstützt wird. Dies beinhaltet ganz konkret die Koordinierung und Umsetzung von Projekten mit dem Schwerpunkt Müllvermeidung, Mülltrennung sowie Re-/Upcycling im Bezirk Reinickendorf. Dabei soll an bereits erfolgreich durchgeführte Maßnahmen angeknüpft und relevante im Quartier ansässige Akteure mit eingebunden werden. Es geht um eine niedrigschwellige und mehrsprachige Einbindung der Bewohner:innen sowie Einbindung von Unternehmer:innen zur Umsetzung der Mehrwegpflicht. Die Leistungsbeschreibung listet die konkreten Maßnahmen auf, die im Zuge des Projekts, welches bis Endes 2024 abgeschlossen sein soll, umgesetzt werden sollen.
  • Förderart: Ausschreibung
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Sauberkeit, Mülltrennung, Abfallvermeidung, Öffentlichkeitskampagne, Bewusstseinsbildung, zivilgesellschaftliches Engagement
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt
  • Förderkulisse: Berlin-Reinickendorf
  • Antragsberechtigt: Träger
  • Bewerbungsfrist: 02.07.2024 (09:00 Uhr)
  • Maximale Förderhöhe: 180.000 Euro brutto
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Umfassend
  • Mehr Informationen: www.meinauftrag.rib.de/ und https://my.vergabeplattform.berlin.de/
Ausschreibung: Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zugewanderten im Förderjahr 2025
Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit dem Bundesprogramm "Gesellschaftlicher Zusammenhalt" (BGZ) Projekte, die das Miteinander in den Städten und Kommunen nachhaltig positiv verändern. Im Mittelpunkt des Bundesprogramms steht die Förderung von Projekten, die das interkulturelle Zusammenleben vor Ort in den Städten, Kommunen und im ländlichen Raum nachhaltig verbessern, den Spracherwerb begleiten, Teilhabe ermöglichen und zum gemeinsamen, freiwilligen Engagement ermutigen. Mit der aktuellen Ausschreibung setzt sich das Bundesprogramm unter dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ dafür ein, gelungene und erfolgreiche Integrationsarbeit sichtbar zu machen sowie positive Ansätze, Entwicklungen und Nachrichten in den Fokus zu nehmen. Gesucht werden beispielsweise Projekte, die öffentlichkeitswirksame Maßnahmen im Hinblick auf eine positive Blickrichtung vielfältiger Perspektiven, Erfahrungen und Erfolgsgeschichten bieten und einen bewussten Umgang mit Vielfalt und Diversität fördern – oder Projekte, die die Sichtbarmachung mitgebrachter und erworbener Kompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund sowie ihr Engagement und ihre positiven Beiträge zur Gesellschaft in den Fokus stellen.
  • Förderart: Öffentliche Ausschreibung
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Integration, Migration, ehrenamtliches Engagement, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Kompetenzen, Erfolgsgeschichten
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste kann mit entsprechender Argumentation ein mögliches Querschnittsthema sein
  • Förderkulisse: Bundesweit
  • Antragsberechtigt: Vereine, Verbände, Vertriebeneneinrichtungen, Kirchen, anerkannte Träger der politischen Bildung, Migrantenorganisationen, Stiftungen, Kommunen und sonstige gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen, die in der Arbeit mit Zugewanderten auf überregionaler, regionaler und lokaler Ebene tätig sind
  • Bewerbungsfrist: 30.06.2024
  • Maximale Förderhöhe: 70.000 Euro jährlich bei max. 36 Monaten Laufzeit
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Komplexe und umfassende Antragstellung
  • Mehr Informationen: www.bgz-vorort.de/

Ausschreibung: LIFE-2024-SAP-ENV-ENVIRONMENT - Standard Action Projects - Circular Economy, resources from waste, air, water, soil, noise, chemicals, bauhaus

Das Programm LIFE (2021 bis 2027) bildet die Grundlage für Maßnahmen zur Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch die Europäische Union (EU). Ziel des Programms ist es, umweltfreundliche, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sowie Best Practice in Europa zu etablieren und die entsprechende Politik und Verwaltungspraxis weiterzuentwickeln. Somit bildet es eine Brücke zwischen der Forschung und der Umsetzung im großen Maßstab. Es werden maßnahmenbezogene Zuschüsse für mehrere Arten von Projekten gewährt, darunter u.a. Pilotprojekte, Best-Practice-Projekte, Informations- Sensibilisierungs- und Verbreitungsprojekte etc. Das LIFE-Programm 2021–2027 gliedert sich vier Teilprogramme, eines davon ist Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität.

Das Teilprogramm umfasst eine große Spannbreite. Darunter ist das Schwerpunktthema Kreislaufwirtschaft und Abfallmanagement. Fokus hier ist die Umsetzung von Geschäfts- und Konsummodellen bzw. Lösungen zur Unterstützung von Wertschöpfungsketten - vor allem denen, die im EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft dargelegt sind (u.a. Verpackungen, EEG und IKT, Textilien, Lebensmittel) - und die auf eine Reduzierung des Ressourcenverbrauchs oder Vermeidung von Abfällen abzielen.

  • Förderart: Öffentliche Ausschreibung
  • Inhaltlich relevante Schlagworte: Circular Economy, Circular Design, Post-Design, Product-as-a-service, Circular value chains, Digitaler Produktpass, KMUs
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt
  • Förderkulisse: EU-weit
  • Antragsberechtigt: Antragsberechtigt sind öffentliche und private Institutionen aus allen EU-Mitgliedsstaaten bzw. jede in der EU registrierte Organisation: Städte und Gemeinden, Behörden, Unternehmen (inklusive KMU), Forschungsinstitutionen, Genossenschaften, Nichtregierungsorganisationen, Verbände, Vereine, etc.
  • Bewerbungsfrist: 19.09.2024
  • Maximale Förderhöhe: 60% förderfähige Kosten
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Komplexe und umfassende Antragstellung
  • Mehr Informationen: www.ec.europa.eu/ und www.z-u-g.org/
 
 
Ausschreibung: LIFE-2024-SAP-ENV-GOV - Environmental Governance
Ein weiteres Schwerpunktthema des Teilprogramms Teilprogramm Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität liegt im Bereich Environmental Governance. Ziel ist es, u.a. den Aufbau von Kapazitäten in der Verwaltung zu fördern, um einen ganzheitlichen Umweltschutz bspw. durch die Erstellung von Plänen, Programmen wie Regionale Kreislaufwirtschafts-Aktionspläne o.ä. zu ermöglichen. Auch Projekte, die die Gesellschaft für den Umweltschutz sensibilisieren und Verhaltensänderungen bewirken, können gefördert werden.
  • Förderart: Öffentliche Ausschreibung
  • Inhaltlich relevant Schlagworte: Circular Economy, Verwaltung, Strategie, Verhaltensänderung
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt
  • Förderkulisse: EU-weit
  • Antragsberechtigt: Antragsberechtigt sind öffentliche und private Institutionen aus allen EU-Mitgliedsstaaten bzw. jede in der EU registrierte Organisation: Städte und Gemeinden, Behörden, Unternehmen (inklusive KMU), Forschungsinstitutionen, Genossenschaften, Nichtregierungsorganisationen, Verbände, Vereine, etc.
  • Bewerbungsfrist: 19.09.2024
  • Maximale Förderhöhe: 60% förderfähige Kosten
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Komplexe und umfassende Antragstellung
  • Mehr Informationen: www.ec.europa.eu/ und www.z-u-g.org/
 
 
Ausschreibung: LIFE-2024-STRAT-ENV-SIP-two-stage - Strategic Integrated Projects - Environment
Die Strategischen Integrierten Projekte (SIP) zielen auf die Umsetzung von Arten von Plänen, Strategien oder Aktionsplänen ab, die von bestimmten Umwelt-, Klima- oder Energiegesetzen oder -richtlinien der EU verlangt werden. Für das Teilprogramm Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität könnte das bspw. die Umsetzung von nationalen oder regionalen Kreislaufwirtschafts-Aktionsplänen, -Strategien, -Fahrplänen, Abfallvermeidungsprogrammen o.ä. sein, die offiziell genehmigt sind, spezifische und messbare Maßnahmen oder Ziele mit einem klaren Zeitplan enthalten und mit den Zielen der EU-Kreislaufwirtschaft übereinstimmen oder diese ergänzen. Die SIPs sollten auf die vollständige Umsetzung abzielen und zusammen mit den ergänzenden Maßnahmen, die für eine vollständige Umsetzung erforderlich sind, alle verbleibenden administrativen, finanziellen, strukturellen und sonstigen Hindernisse für seine Umsetzung beseitigen. Sie sollten in der Regel von der Behörde koordiniert werden, die auch für die Umsetzung des Plans/der Strategie/des Aktionsplans verantwortlich ist
  • Förderart: Öffentliche Ausschreibung
  • Inhaltliche relevante Schlagworte: Kreislaufwirtschaft
  • Berücksichtigung von Zero Waste: Zero Waste wird als Gesamtkonzept oder in Form einer konkreten Zero-Waste-Strategie explizit aufgeführt
  • Förderkulisse: EU-weit
  • Antragsberechtigt: Antragsberechtigt sind öffentliche und private Institutionen aus allen EU-Mitgliedsstaaten bzw. jede in der EU registrierte Organisation: Städte und Gemeinden, Behörden, Unternehmen (inklusive KMU), Forschungsinstitutionen, Genossenschaften, Nichtregierungsorganisationen, Verbände, Vereine, etc. SIPs sollten von mindestens zwei Projektpartnern gemeinsam beantragt werden. Dabei sollte die für den im Strategischen Projekt umzusetzenden Plan (oder Aktionsplan / Strategie) zuständige Behörde grundsätzlich als Koordinator am Konsortium teilnehmen. 
  • Bewerbungsfrist: Zweistufiges Verfahren: Ideenskizze: 05.09.2024, Vollantrag: 06.03.2025
  • Maximale Förderhöhe: 60% förderfähige Kosten
  • Einstufung des zeitlichen Aufwands für Bewerbung: Komplexe und umfassende Antragstellung
  • Mehr Informationen: www.ec.europa.eu/

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